Im Zuge des geplanten Zusammenschlusses von Hapag-Lloyd mit dem chilenischen Schifffahrtsunternehmen CSAV soll auch die Stadt Hamburg ihr Engagement bei der Reederei erhöhen. Der Betrag ist gering.
Hapag-Lloyd will mit der chilenischen Reederei CSAV fusionieren. Für manchen kommt die sich anbahnende Reedereifusion überraschend, doch Experten erwarten Kostenvorteile und Wachstum.
Der japanische Schweppes-Hersteller Suntory kauft den amerikanischen Whisky-Produzenten Jim Beam – für rund zwölf Milliarden Euro. Es entsteht ein neuer Gigant für Hochprozentiges.
Ein Recycling-Tycoon will die renommierte „New York Times“ kaufen. Ums Geschäft scheint es dem Exzentriker weniger zu gehen als um politischen Einfluss. Scheitert der Deal, hat er schon Alternativen.
American Airlines und US Airways sind nach ihrem Zusammenschluss die größte Fluggesellschaft der Welt. Die Megafusion der beiden Airlines wird Auswirkungen auf Lufthansa haben.
Die US-Regierung hat den Zusammenschluss von American Airlines und US Airways zur weltgrößten Fluggesellschaft gebilligt. Beide Unternehmen mussten sich aber zu Auflagen bereit erklären.
Chinesische Unternehmen suchen hierzulande vermehrt nach lohnenden Übernahmezielen. Nach einer Flaute im ersten Halbjahr nehmen die Investitionen in Deutschland wieder stark zu.
In die Branche der Unternehmensberatungen kommt Bewegung: Booz & Company wird mit dem großen Rivalen Pricewaterhouse Coopers fusionieren. Ein Okay für die Verbindung fehlt jedoch noch.
Der Smartphone-Hersteller Blackberry hat offenbar großes Interesse, von Facebook übernommen zu werden. Bislang haben schon mehrere große Unternehmen Interesse angemeldet, so auch Google und Cisco.
Einst als orthopädischer Schuh von einem deutschem Arzt entwickelt, wurden die Stiefel schon vor Jahren „Kult“. Jetzt wurde der Hersteller von Permira übernommen, der mit Modellabels erfolgreich ist.
Noch nie gab es so wenige Interessenten, die einen mittelständischen Betrieb übernehmen wollen. Zahlen der Industrie- und Handelskammern zeigen, welche Branchen und Regionen besonders betroffen sind.
Die Gründer von Blackberry wollen den taumelnden Handybauer zurückkaufen: Michael Lazaridis und Douglas Fregin schmieden Pläne für einen Neuanfang. Dabei folgen sie einem prominenten Vorbild.
Kürzlich hatte der Mobilfunk-Pionier Nokia sein Handygeschäft an Microsoft verkauft. Bald könnte als nächster Schritt ein Zusammenschluss mit dem französischen Telekomausrüster Alcatel-Lucent folgen.
Telefónica stockt die Anteile an der italienischen Telefongesellschaft aus. In Rom dürfte das heftige politische Diskussionen auslösen. Denn Italien fürchtet einen Ausverkauf seiner Industrie.
Vincent Bolloré ist eine Legende in Frankreich. Trickreich übernimmt er die Macht in großen Firmen. Beim neuen Opfer, dem Vivendi-Konzern, ist er fast am Ziel. Auch dank anti-deutscher Stimmungsmache.
Freie Bahn für Vodafone: Der britische Konzern darf sein Geschäft in Deutschland erheblich ausweiten, aus Brüssel gibt es keine Bedenken. Das ist keine gute Nachricht für Platzhirsch Deutsche Telekom.
Vodafone ist am Ziel: Der britische Telekomkonzern hat die Kontrolle über mehr als 75 Prozent der Firmenanteile an Kabel Deutschland übernommen. Den Kaufpreis bezahlt Vodafone aus der Portokasse.
Kein höheres Angebot: Vodafone hat den Aktionären von Kabel Deutschland ein Ultimatum gestellt. Werden bis Mittwoch nicht genügend Aktien angedient, will Vodafone die Übernahme abblasen.
Paukenschlag im Smartphone-Markt: Der US-Konzern Microsoft übernimmt das Kerngeschäft von Nokia – für rund 5,4 Milliarden Euro. Damit könnte auch die Nachfolge von Steve Ballmer geklärt sein.
Vodafone verkauft seine Beteiligung am US-Mobilfunker Verizon Wirless. Damit trennt sich der Mobilfunkriese von einem seiner wertvollsten Teile - einer der größten Deals der Wirtschaftsgeschichte.
Große Firmenkäufe gab es seit der Finanzkrise nur selten. Doch jetzt beflügeln Fusionen in der deutschen Telekom-Branche die Fantasien der Investmentbanker: Sie träumen wieder von fetten Geschäften.
Transaero und UTAir vereinbaren eine enge Kooperation. Gemeinsam decken sie interkontinentale und inländische Verbindungen ab. Beide Airlines befördern mehr Passagiere als der russische Platzhirsch.
Das US-Justizministerium klagt gegen die Fusion von American-Airlines und US Airways zur weltgrößten Fluggesellschaft. Begründung: Durch weniger Wettbewerb könnten den Kunden höhere Preise drohen.
Der Handelskonzern will bei der angeschlagenen Görtz-Kette einsteigen. Es wäre eine spektakuläre Übernahme – und eine riskante. Denn der Schuhmarkt ist hart umkämpft.
Die größten Unternehmen im Netz, wie Google, Facebook, Yahoo und Apple, holen sich ihre kreativen Impulse über Zukäufe von Start-ups. Dabei geht es darum, der Konkurrenz das Objekt wegzuschnappen.
Publicis und Omnicon fusionieren zum weltgrößten Werbekonzern. Das Zusammengehen „unter Gleichen“, wie Franzosen und Amerikaner betonen, verschiebt die Gewichte in der gesamten Branche.
Wenn aus vier Konkurrenten drei werden, fürchten Verbraucher steigende Preise. Die Regulierer greifen aber so weit durch, dass es für den Kunden besser ist, wenn nur drei Anbieter übrig bleiben.
Der Hersteller von Flugmotoren aus Sachsen passt perfekt in die Strategie der Chinesen. Die Staatsholding kauft sich Schritt für Schritt die Technologie für Kleinflugzeuge zusammen.
Mega-Fusion im deutschen Mobilfunkmarkt: Die O2-Muttergesellschaft Telefónica kauft den Konkurrenten E-Plus. Das neue Unternehmen verdrängt die Telekom als Marktführer.
In ihrem ersten Jahr als Chefin hat Marissa Mayer dem Internetkonzern Yahoo viel Aufmerksamkeit verschafft. Wie im Kaufrausch war sie unterwegs, aber die Käufe passen nicht recht zusammen.
Die Übernahmeschlacht bei Dell spitzt sich zu: Firmengründer Michael Dell muss die Abstimmung für sein Angebot verschieben, weil Großaktionär Carl Icahn zu viele Investoren gegen ihn aufgewiegelt hat.
Mehrere Hedgefonds haben sich zusammengeschlossen, um den insolventen Baumarktkonzern Praktiker zu übernehmen. Sie wollen das Unternehmen aus der Krise führen – allerdings mit einem neuen Namen.
Der Mobilfunkkonzern bietet 10,7 Milliarden Euro für Kabel Deutschland. Dabei hätte Vodafone den Netzbetreiber vor drei Jahren schon einmal haben können – für einen Bruchteil des Geldes.
Die Schweden haben von der EU-Kommission die Erlaubnis bekommen, mit dem chinesischer Dongfeng-Konzern zu fusionieren. Laut Volvo stößt das Konglomerat damit Daimler vom Thron.
Gescheiterte Übernahme: US-Internetgigant Yahoo wollte sich mit 75 Prozent an dem französischen Videoportal Dailymotion beteiligen. Doch Reindustrialisierungs-Minister Montebourg legte sein Veto ein.
Der Weg für die Fusion zur größten Fluggesellschaft der USA ist frei. Ein Richter genehmigte die Fusion von American Airlines und US Airways. Eine Millionenabfindung verhindert er allerdings.
Die Allianz kauft sich einen erheblichen Anteil von Yapi Kredi Sigorta und steigt so zur Versicherung Nummer Eins in der Türkei auf. Ein zusätzliches Abkommen sichert künftig viele Neukunden.
Keine Einigung über Börsengang. Die Gespräche über den Zusammenschluss von Hapag-Lloyd und Hamburg Süd wurden eingestellt. Finanzsenator Tschentscher bedauert diese Entscheidung.
Die Telekom ist der Lösung ihrer Probleme im US-Mobilfunkgeschäft ein Stück nähergekommen. Die Behörden machten den Weg für die Fusion mit dem Rivalen MetroPCS frei. Eine kleine Hürde gibt es noch.
Zum dritten Mal sind Übernahmepläne des Billigfliegers Ryanair gescheitert, erneut an der EU-Kommission: Sie fürchtet, dass ein Kauf des Rivalen Aer Lingus den Wettbewerb beeinträchtigt.
Bewegung auf dem hart umkämpften Beratermarkt: Nachdem eine große Fusion geplatzt ist, rüstet sich Booz & Company mit einem kleinerem Konkurrenten für den globalen Wettbewerb.
Nach der Übernahmeschlacht von Porsche und VW ermittelt die Staatsanwaltschaft nun auch gegen Aufsichtsräte von Porsche. Sie stehen im Verdacht, gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen zu haben.
Drei Traditionsreedereien gehen auf Fusionskurs. Auch die Hapag-Lloyd und die Oetker-Tochter Hamburg Süd wollen ein Zusammengehen prüfen. Ein Hafenxperte erklärt die Entwicklungen bei den Unternehmen.
Die Schifffahrtskrise in Europa lässt die beiden Reedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd näher zusammenrücken. Das fusionierte Unternehmen könnte zu den Top 3 der Branche aufschließen.
Die kommunalen Institute wollen verhindern, dass der Münchener Dax-Konzern den Sparkassen-Versicherer Provinzial Nordwest übernimmt. Die NRW-Landesregierung schmiedet mit an einer Gegenfusion.
Investoren aus China sind auf der Suche nach lukrativen Unternehmen. Weitgehend unbemerkt haben sie sich einen guten Teil des deutschen Maschinenbaus und der Autozulieferer gekrallt.
Harald Wilhelms Start als Finanzchef des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns EADS war turbulent. Er plante die Mega-Fusion mit der britischen BAE Systems mit. Der Deal scheiterte am Ende. Was nun?
Die Verlagsriesen Random House und Penguin fusionieren. Selbst wenn man keine Zahlen sprechen lässt, sondern Namen, sind die Dimensionen schwindelerregend. Im Blick hat der neue Konzern China.
Der Medienkonzern Bertelsmann legt seinen Buchverlag Random House mit der Penguin Group des britischen Verlagshauses Pearson zusammen. Die Deutschen sollen die Mehrheit am Unternehmen halten.
Die Verschmelzung der beiden führenden Luftfahrt- und Verteidigungs-Riesen wäre für die EU ein großer Wettbewerbsvorsprung gewesen. Umso mehr verblüfft die Tatenlosigkeit der EU-Kommission.