Unternehmensübernahmen
Satire Montage VW und Bahn fusionieren
Artikeltyp:SatireVerkehr

Inkompetenz-Synergie – VW und Deutsche Bahn fusionieren

Jubel zwischen Garmisch und Kiel: VW und die Deutsche Bahn wollen ab sofort ihre Kompetenzen in Sachen Milliardenverluste, Verspätungen und Manager-Boni bündeln.

BRISTOL, ENGLAND - NOVEMBER 19:  A skilled fitter works on the spoiler of a A400M at the Airbus aircraft manufacturer's Filton site on November 19, 2015 in Bristol, England. The site at Filton's main role is the designing and manufacture of wings, fuel and landing gear systems for all ranges of Airbus aircraft currently employing over 4,000 people.  It is estimated another 100,000 jobs are generated in the UK by Airbus wing work, both directly as well as indirectly through an extended supply chain of over 400 companies.  (Photo by Matt Cardy/Getty Images)
Weltplus ArtikelEuropäische Champions

Brüssel entdeckt plötzlich seine Liebe für Monopole

Die EU stand großen Fusionen bisher kritisch bis ablehnend gegenüber. Das ändert sich gerade massiv: In einer Zeit der Rivalität mit den USA und China sind Superstar-Konzerne in Brüssel nun erwünscht – was längst nicht alle freut.

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Weltplus ArtikelLukrativer Biotech-Sektor

180 Prozent in 5 Tagen – diese 6 Aktien wecken jetzt die größte Übernahme-Fantasie

Die Übernahme der US-Biotechfirmen SpringWorks und Regulus durch europäische Pharmakonzerne beflügelt die Fantasie der Investoren. Experten erwarten weitere lukrative Deals – denn die Kriegskasse der Branchenriesen ist übervoll. WELT verrät die aussichtsreichsten Übernahme-Kandidaten.

TARGOBANK verzeichnet Rekordjahr
Weltplus ArtikelBekenntnis zu Filialen

Der große Deutschlandplan der Targobank

In der drohenden Fusion von Commerzbank und Unicredit sieht die Targobank-Chefin Chevelard auch eine Chance für ihr Geldhaus. Im Interview spricht sie über die große Wachstumsoffensive in Deutschland – und sie erklärt, warum die Targobank am erstaunlich großen Filialnetz festhält.

Die Covestro-Unternehmenszentrale in Leverkusen
Weltplus ArtikelAdnoc übernimmt Covestro

Der Deal mit den Arabern ist eine Zäsur für Deutschland

Erstmals übernimmt ein Staatskonzern aus dem Mittleren Osten einen Dax-Konzern. Chemieriese Covestro selbst, die Aktionäre und auch die Mitarbeiter dürften von dem Deal profitieren – zumindest vorerst.

Eingang des Commerzbank-Towers in Frankfurt/Main
Ressort:WirtschaftCommerzbank-Übernahme?

Unicredit pfeift auf das Berliner Machtwort – und offenbart ihre wahren Absichten

Vom Widerstand aus Berlin zeigte sich Unicredit unbeeindruckt: Die italienische Großbank hat sich nun den Zugriff auf weitere 11,5 Prozent der Commerzbank-Aktien gesichert. Damit könnte sie zum größten Aktionär des Geldhauses werden. WELT erklärt, was das Manöver bedeutet.

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Weltplus ArtikelGünstig trotz Dax-Rekord

Diese 11 deutschen Aktien haben das größte Schnäppchen-Potenzial

Der Dax steigt erstmals in seiner Geschichte über 19.000 Punkte. Doch gleichzeitig sind auffällig viele deutsche Konzerne an der Börse günstig bewertet. WELT erklärt, was dahintersteckt und hat eine lukrative Liste auf Basis von entscheidenden Kriterien erstellt. Diese Aktien stehen drauf.

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Weltplus ArtikelCommerzbank-Chaos

Das neue Symbol für die Berliner Naivität

Die italienische Großbank Unicredit greift nach der Commerzbank – und versetzt die deutsche Politik und Finanzwelt in helle Aufregung. Vor allem die Sorg- und Hilflosigkeit von Finanzministerium und Kanzleramt sorgt für Kopfschütteln.

Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg
Ressort:HamburgUnternehmen

Nach der Übernahme läuft es häufig besser

Mehr Umsatz, mehr Gewinn nach dem Übergang zu neuen Eignern – das ist in Hamburg das Ergebnis bei der Mehrheit der Firmenübernahmen. Zu dieser und anderen Erkenntissen kommt der „Nachfolgemonitor“ von Handelskammer, Handwerkskammer und Bürgschaftsbank.

Seit Jahrzehnten kam kein derart vielseitiger Logistikkonzern auf den Verkaufsmarkt
Weltplus ArtikelDB-Tochterunternehmen

Die Bahn verkauft ihre einzige Perle – das bedeutet der historische Schenker-Deal

DB Schenker ist eines der größten Logistikunternehmen Europas. Nun will die Bahn ihre lukrative Tochter verkaufen und die Milliarden in die Sanierung stecken. Mehrere große Konkurrenten und ausländische Fonds bekunden Interesse. WELT beantwortet die wichtigsten Fragen zum Mega-Deal.

Zehn Milliarden Euro könnte die BASF durch die Verkäufe einiger Sparten einnehmen
Weltplus ArtikelBASF

Wenn die Chemie nicht mehr stimmt

Der BASF-Konzern plant offenbar den Verkauf mehrerer Sparten. Doch es gibt Zweifel, ob die dadurch generierten Einnahmen ausreichen, um sich gegen die Krise der Chemiebranche zu stemmen. Am Ende könnte es auch darum gehen, dass der Chef sein Vermächtnis erhalten will.

Diablo IV: Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse wird viele – zahlende – Spieler an die Konsole binden
Weltplus ArtikelHype um Diablo IV

Der perfekte Vernichter von Lebenszeit

Mit der Blizzard-Übernahme kauft sich Microsoft auch das extrem erfolgreiche Computerspiel Diablo IV ein. Es wird von seinen Machern genial vermarktet und macht aus seinen Nutzern Spiele-Süchtige. Seine Wirkung wurde sogar schon mit Heroin verglichen.

Größen der Investmentbanking-Branche: Marcus Schenck (rechts) und Christian Kames
Weltplus ArtikelInvestmentbanker

„Nur mit Wind, Sonne und Wasser können wir dieses Industrieland nicht betreiben“

Deutschland bereitet den Abstieg in die Mittelklasse vor, wenn nicht entscheidende Weichenstellungen passieren, warnen die beiden bekannten Investmentbanker Marcus Schenck und Christian Kames. Zinsen, Politik, Krieg und hohe Energiekosten seien jedoch ein schwieriger Cocktail.

Die Deals 2021 hatten ein Volumen von rund vier Milliarden Euro

Chinesische Firmenkäufe in Europa gehen zurück

Die Bundesregierung will die wirtschaftliche Abhängigkeit von China verringern. Eine Analyse zeigt nun: Chinesische Unternehmen werden in Europa zurückhaltender. Während es 2016 noch 309 Firmenkäufe oder -beteiligungen gegeben hatte, waren es 2022 nur noch 139.

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Weltplus ArtikelVor der Übernahme?

Diese 13 deutschen Aktien sind jetzt echte Schnäppchen

Gerade deutsche Firmen haben in den vergangenen Monaten unter dem Ausverkauf an der Börse gelitten. Das macht viele nun zu Übernahmekandidaten. Da der Käufer meist Prämien zahlt, ist das auch für Anleger eine Chance auf satte Rendite.

Elon Musk ist dabei, Twitter zu übernehmen – schon seine fünfte Firma
Weltplus ArtikelMilliarden-Deal

Für Twitter riskiert Musk sogar Tesla – das sollten Anleger jetzt wissen

Elon Musk fügt seinem gewaltigen Imperium aller Voraussicht nach ein weiteres Unternehmen hinzu: Am Montag sicherte er sich die Zustimmung des Twitter-Vorstandes. Damit geht er nicht nur persönlich ein erstaunlich großes Risiko ein – auch Tesla-Aktionäre sollten gewarnt sein.

Iridescent Silicon Computer Wafer
Weltplus ArtikelSiltronic

Kluges Nichtstun? Habeck lässt den Milliarden-Chip-Deal platzen

Eigentlich wollte der taiwanesische Chip-Konzern Globalwafers die deutsche Firma Siltronic für gut vier Milliarden Euro übernehmen. Doch Wirtschaftsminister Robert Habeck ließ in der Nacht zum Dienstag die Frist verstreichen. Damit setzt er ein Statement, das nicht allen gefällt.

Es stehen zahlreiche Übernahmen im Halbleiter-Sektor an – für Anleger können diese Sonderereignisse lukrativ sein
Weltplus ArtikelProfitieren von Sondersituationen

„Event Driven“-Strategie – so investieren Sie in die lukrativen Spezialfonds

Es gibt einen Investmentfonds-Typus, die viele Anleger gar nicht kennen – obwohl sich damit gerade sehr gute Renditen erzielen lassen. Diese Spezialfonds setzen auf Sondersituationen, sie sind „event driven“. WELT stellt die interessantesten Produkte vor.

Die Lufthansa hat sich stark erholt – nun hofft sie auf mehr Flüge in die USA ab September
Ressort:WirtschaftEnde der Staatsbeteiligung

260 Prozent Rendite – die Lufthansa beschert dem Staat ein Milliardengeschenk

Die Lufthansa hat bekannt gegeben, dass sie den kompletten Staatsanteil zurückkaufen will. Für den Bund wäre das ein Supergeschäft, denn der Kurs der Lufthansa-Aktie hat sich seit dem Einstieg vervielfacht. Der Rückkauf könnte noch vor der Bundestagswahl erfolgen.

Der Aktienindex für gelistete Privat-Equity-Gesellschaften steigt seit dem Einbruch Anfang 2020 kräftig
Weltplus ArtikelEQT, Blackstone & Co.

373 Prozent in zwei Jahren – So profitieren Sie von der Intelligenz der ganz Großen

Börsengänge, Fusionen und Übernahmen boomen weltweit. Vor allem Private-Equity-Gesellschaften machen dabei oft schon in Finanzierungsrunden satte Gewinne, bevor Privatanleger eingreifen. Mit diesen Aktien und Fonds partizipieren Sie dennoch an den Deals der Investment-Profis.

Erkennungsmerkmale des Lilium-Flugtaxis sind die 36 elektrischen Antriebe

Jetzt bekommt der deutsche Lufttaxi-Pionier einen mächtigen Partner

Das deutsche Flugtaxi-Unternehmen Lilium steht kurz vor dem Börsengang – und bekommt nun einen renommierten Unterstützer aus den USA. Ob sich die Investition auszahlt, ist unklar. In der Branche ist von einer Milliardenwette die Rede. Die ambitionierten Pläne sind umstritten.

Der Immobilienkonzern Vonovia plant den Zusammenschluss mit Deutsche Wohnen
Ressort:Nordrhein-WestfalenVonovia und Deutsche Wohnen

NRW-Bauministerin nicht besorgt wegen „Megadeal“

Die nordrhein-westfälische Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) zeigt sich unbesorgt wegen der Fusion der Immobilienkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen. Gemeinsam besäßen die Firmen mehr als eine halbe Million Wohnungen und seien damit „am Markt eher gering vertreten“.

Geplanter Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen
Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoFusion

Vonovia und Deutsche Wohnen werden Europas größter privater Vermieter

Die beiden größten privaten Wohnungskonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen wollen fusionieren. Damit würde Europas größter privater Vermieter entstehen. Auf dem sowieso extrem angespannten deutschen Wohnungsmarkt sorgt das für Unruhe.

Im Mittelpunkt der Diskussion um die Übernahme steht der Oligar und Mitgründer von Rusal: Oleg Deripaska
Ressort:WirtschaftÜbernahme-Krimi

Russland greift nach dem deutschen Alu-Champion – doch jetzt wackelt der Deal

Die Übernahme war bereits besiegelt: Der russische Rohstoff-Riese Rusal wollte den Mittelständler Alu Rheinfelden kaufen. Sogar Kündigungen sollten widerrufen werden. Doch plötzlich droht der Deal zu platzen – dem Moskauer Konzern könnte wichtiges Fachwissen in die Hände fallen.

Das vor allem von US-Streitkräften genutzte Sturmgewehr M-16 stammt aus dem Hause Colt. Künftig haben hier Tschechen das Sagen
Weltplus ArtikelKleinwaffen

Der Colt-Coup des tschechischen Waffenkonzerns

Der Name wurde zum Synonym für Trommelrevolver. Jetzt wechselt die amerikanische Traditionsfirma Colt rund 185 Jahre nach ihrer Gründung in europäische Hände. Für eine tschechische Waffenschmiede ist der Kauf nur der erste Schritt auf dem Weg zum Weltmarktführer.

Ressort:WirtschaftUS-Tochter Reebok

Adidas trennt sich von seiner größten Fehlinvestition

Es war ein milliardenschweres Missverständnis, das zum Wachstum des deutschen Sportartikelriesen 15 Jahre lang nichts beisteuern sollte. Jetzt stellt Adidas-Chef Rorsted die Zweitmarke Reebok zum Verkauf. Zum Preis gibt es in Herzogenaurach präzise Vorstellungen.

Weltweit rechnen nur 46 Prozent der Großkonzerne damit, noch in diesem Jahr das Vorkrisenniveau beim Umsatz wieder zu erreichen
Ressort:WirtschaftUnternehmensumfrage

Trotz Export-Einbruch sehen sich deutsche Konzerne als Krisengewinner

Deutschlands Exporte sind eingebrochen. Eine Umfrage unter 2400 Konzernen bescheinigt der Wirtschaft aber einen erstaunlichen Optimismus. Sie glauben daran, zu den großen Gewinnern der Krise zu werden. Doch ausgerechnet an einem Punkt bleibt die Wirtschaft auf der Strecke.

Der Oetker-Konzern übernimmt den schnell wachsenden Getränke-Lieferdienst Flaschenpost
Ressort:WirtschaftLieferdienst-Fusion

Oetker greift sich Flaschenpost – für eine Milliarde Euro

Oetker baut sein Geschäft in der Getränkelogistik aus und fusioniert die Konzerntochter Durstexpress mit dem Konkurrenten Flaschenpost. Wenn das Kartellamt mitspielt, entsteht ein neuer Lieferriese, dessen Pläne weit über Getränke hinaus gehen.

Mitarbeiter der Salzgitter AG: Fusion nur eine Option, wenn sie dem Konzern "perspektivische Vorteile" bringt
Ressort:WirtschaftStahlkonzern

Salzgitter offen für Fusionsgespräche mit Thyssenkrupp

Über eine Fusion der beiden Branchenriesen wird immer wieder spekuliert. Nun zeigt sich Salzgitter-Chef Fuhrmann offen für Gespräche. Einen ersten Austausch mit der Thyssenkrupp-Chefin hat es offenbar schon gegeben. Allerdings mahnt Fuhrmann Bedingungen an.

Zukunft Fusion? Der Trend geht eindeutig in die andere Richtung, sagt WELT-Autor Henryk M. Broder
Weltplus ArtikelUnsinnige Verkehrspolitik

Lufthansa und Bahn fusionieren? Auf die Idee kann nur ein Linker kommen

Linken-Chef Bernd Riexinger hat vorgeschlagen, Deutsche Bahn und Lufthansa zusammenzulegen. Kein Wunder, schließlich sind linke Parteien selbst für ihre Fusions-Freude bekannt. Es ist nur leider so, dass Fusionen selten Erfolgsgeschichten sind.

Die Deutsche Bank will ohne Staatshilfe durch die Krise kommen
Ressort:WirtschaftDeutsche Bank

Beim Thema Staatshilfen vermeidet Sewing die Ackermann-Attitüde

Auf der ersten Hauptversammlung des Instituts im Internet macht sich Hoffnung breit: Beim Börsenwert hat der deutsche Branchenprimus zur Konkurrenz Boden gutgemacht. Aufsichtsratschef Achleitner wird am Ende sehr deutlich, was seine Zukunft angeht.

Auch für seine Stahl-Herstellung sucht Thyssenkrupp nach Partnern
Ressort:WirtschaftSchrumpf-Strategie

„Keine Denkverbote mehr“ – wie Thyssenkrupp sich retten will

Das Management von Thyssenkrupp plant bei der erneuten Reorganisation umfangreiche Verkäufe und sucht Partner für das Stahl- und Marine-Geschäft. Statt immer neuer Umbaupläne wagt der einst stolze Ruhrkonzern damit einen überfälligen Schritt.

17.02.2020, Frankreich, Paris: Die Bildkombo zeigt das Logo des französischen Energie- und Verkehrstechnikunternehmens Alstom in Montpellier (02.05.2014) und das Logo der Firma Bombardier während der Präsentation des 100. Bombardier-Zuges Regio 2N (Regio2N) im Bombardier-Werk in Crespin bei Valenciennes (unten, 17.10.2016). Der französische TGV-Hersteller Alstom will die Zuggesparte des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Foto: Pascal Guyot/AFP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ |
Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoZug-Geschäft

Milliardendeal von Alstom und Bombardier hat viele Unbekannte

Mit den Franzosen und Kanadiern nehmen erneut zwei führende Bahntechnik-Konzerne Anlauf für ein Zusammengehen. Doch die kartellrechtlichen Hürden für das Geschäft sind hoch. Gewerkschaften sorgen sich um Standorte und Jobs in Deutschland.

Blick auf Firmengebäude in New York: Die meisten Käufer kommen aus den USA
Ressort:GeldAktienmarkt

Bei diesen Kandidaten lohnt die Spekulation auf eine Übernahme

Mit Übernahmen lässt sich für Aktionäre leicht und schnell Geld verdienen. Auch in diesem Jahr dürfte das Geschäft mit Fusionen und Take-Overs wieder gut laufen. Wie Anleger Firmen identifizieren, die im Fokus anderer Konzerne stehen könnten.

Seit 1988 war Rainer Einenkel Betriebsrat beim Opel-Werk - die ersten Krisen bekam er in den 90-er Jahren mit

„Eine Zeit des Widerstandes“

Zehn Jahre lang hat Rainer Einenkel als Betriebsratschef gegen die Schließung des Opel-Werks in Bochum gekämpft. Ende 2014 war dennoch Schluss – ein Rückblick auf eine Zeit voller Hoffnungen.

Welche Hersteller werden langfristig überleben? Synergien spielen eine entscheidende Rolle
Ressort:WirtschaftGröße als Überlebensfaktor

Endspiel auf dem Automarkt

Mit der Fusion von PSA und Fiat Chrysler entsteht ein neuer Autogigant – gegen den BMW und Daimler fast klein anmuten. Experten rechnen damit, dass der Zusammenschluss nicht der letzte sein wird. Ein Erfolg jedoch ist alles andere als sicher.

ING Chef Ralph Hamers
Ressort:GeldKreditinstitute

Großbank ING rät deutschen Konkurrenten zur Fusion

Die Schwäche des deutschen Finanzsektors löst sogar bei ausländischen Wettbewerbern Sorgen aus. Der niederländische ING-Chef Hamers warnt vor Einzelgängertum: „Sonst muss der Steuerzahler einspringen.“

"Zu verkaufen": Die Übernahme des Roboter-Herstellers hat Wirtschaftsführer und Politiker aufgeschreckt.
Artikeltyp:MeinungMergers & Acquisitions

Was Barrieren für Übernahmen aus den USA und China bewirken

Bereits im September 2018 hatte die Bundesregierung angekündigt, die Kontrolle deutscher Firmenübernahmen durch ausländische Investoren zu verschärfen. Der Bund will die Schwelle einer Beteiligung nun von 25 auf 15 Prozent absenken.

Um den Geldmarkt flüssig zu halten, stellt die Fed mehr als hundert Milliarden Dollar zusätzlich zu Verfügung
Artikeltyp:MeinungHandelskrise

Ist die große Zeit der Unternehmensübernahmen vorbei?

Noch vor wenigen Jahren sahen wir erwartungsvoll in die Zukunft auf eine 7. Mergers & Acquisitionswelle, getrieben durch die Digitalisierung in der heraufziehenden „Industrie 4.0“. Doch es kam ganz anders.

Osram-Logo auf Bildschirmen
Artikeltyp:MeinungMergers & Acquisitions

Licht und Schatten über Osram

Bei Siemens galt Osram einst als so stetig und so risikoarm, dass ihrem Lampengeschäft die niedrigsten Eigenkapitalkosten unter allen Bereichen des Konzerns zugerechnet wurden. Und jetzt? Wie steht Osram aktuell da?

French President Emmanuel Macron walks on stage during a French-US ceremony at the Normandy American Cemetery and Memorial in Colleville-sur-Mer, Normandy, northwestern France, on June 6, 2019, as part of D-Day commemorations marking the 75th anniversary of the World War II Allied landings in Normandy. (Photo by MANDEL NGAN / AFP)
Artikeltyp:MeinungGeplatzte Fusion

Bei Fiat-Renault zeigt Macron sein wahres Gesicht

Der französische Präsident Macron gibt gerne den großen Europäer. Doch im Praxistest ist er dann doch nur ein kleinmütiger Franzose – wie sich bei den Verhandlungen der Autobauer Fiat und Renault zeigt, die jetzt gescheitert sind.

Fiat Chrysler hat sein Übernahmeangebot für Renault zurückgezogen
Ressort:WirtschaftFusion geplatzt

Fiat Chrysler zieht Angebot an Renault zurück

Unruhige Zeiten für den französischen Autobauer: Erst schlägt die Affäre um Ex-Manager Ghosn noch größere Wellen – dann zieht Fiat Chrysler überraschend sein Angebot für eine Fusion mit Renault zurück. Offenbar stecken politische Gründe dahinter.

Rund 9 Milliarden Euro will Infineon für die Übernahme des Unternehmens Cypress Semiconductor ausgeben

Infineons neuer Milliarden-Deal hängt jetzt an Donald Trump

Schon einmal wollte der deutsche Chip-Hersteller Infineon ein US-Unternehmen schlucken, doch der US-Präsident verhinderte die Übernahme. Nun probiert es der Konzern noch einmal – und hofft auf die Vernunft der Trump-Regierung.